Nach einer Viertelstunde gebe auch ich meinem Guide ein Zeichen,
und wir brechen auf.
Jetzt geht natürlich alles viel schneller.
Jetzt wird nur noch pausiert, wenn ich ein Foto machen
oder einfach die Aussicht genießen will.
An vielen Stellen, wo ich bergauf noch das Seil benötigt habe,
geht es nun auch ohne.
Längst ist mir wieder etwas wärmer geworden,
und um 7.15 Uhr sind wir an der Hütte angelangt.
Ich packe meine Sachen zusammen und gehe zum Frühstücken ins Guesthouse.
Nach dieser wohlverdienten Pause dann die letzte Etappe bis zur Power Station,
Start etwa 9 Uhr.
Jedoch ganz so einfach wie ich dachte, wird es dann doch nicht.
Das ständige Bergablaufen fordert seinen Tribut,
die Oberschenkel werden von Schritt zu Schritt "weicher".
Am Ende glaubt man, Pudding in den Beinen zu haben.
Es geht jedoch allen so, das ist beruhigend.
Mit Hilfe des Seils geht es
wieder steil nach unten
Nun treffen wir auf die, die das ganze noch vor sich haben.
Und um 11 Uhr erreichen wir die Power Station,
ein Minibus steht schon bereit.
Und zurück geht es zum Eingang des Nationalparks,
wo ich mein Zertifikat in Empfang nehme.
Mit dem Bus zurück nach KK,
um 14 Uhr ist das Abenteuer zu Ende.